Mittwoch, 13. Oktober 2010

und wiedereinmal sitze ich hier rum - allein, ohne beschäftigung. und an alles, was ich denken kann, bist du. denn egal wo ich hingehe, überall bist nur du. vor allem an den orten, an denen wir zusammen waren, kann ich mir meine tränen nicht unterdrücken. immer wenn ich meine augen schließe, sehe ich nur dich. - es wird warm, die sonne scheint, ich spüre deine nähe, höre deinen atem und sehe unsere vergangenheit noch einmal vor meinen augen sich abspielen. öffne ich meine augen wieder, wird alles kalt, einsam und grau. das leben ohne dich, ist, als hätte ich selbst keines. ich lebe nur, um dich zu lieben und zu dir zu gehören, wegen nichts anderem. ich vermisse alles an dir, deine art, dein lächeln, deine stimme, deinen herzschlag, deinen duft, deine nähe - alles! du warst mein sommermärchen, das tollste, was mir je hätte passieren können. ich kann dich nicht gehen lassen. langsam glaube ich sogar, dass ich das gar nicht möchte. niemals felix, ich liebe dich doch!

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